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Willkommen zu meinem Introvision-Blog!

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© Mabel Amber, pexels

Ich begrüße Sie herzlich zu meiner BLOG-Reihe. Sie wird ein Mix aus eigenen Erfahrungen mit Introvision, ernstere und heiterere Alltagsgeschichten, Theorie-Erläuterungen, Hinweise auf Aktuelles der Introvisionswelt sowie thematische Über-den-Tellerrand-schauende Beiträge zu verwandten Themen sein.

Passend zum Launch meiner Website und der vorangegangenen Gestaltung diverser inzwischen nicht mehr wegzudenkenden CI-Arbeiten, beginne ich die Reihe mit meinem Introvisionprozess während der Gestaltung meiner Visitenkarte. Ich stand oft vor einem gefühlt riesigen Berg und dachte mir „Boah! Das darf doch nicht sein, ich muss doch mal vorankommen, wie lange dauert das denn, woran man alles denken muss“ usw. Inhaltlich zum Ausdruck zu bringen, was einem wichtig ist, die Kriterien von Suchmaschinen trotzdem zu erfüllen, gar nicht genau zu wissen, welche das eigentlich genau sind, was haben denn erfahrene Profi-Menschen aus dem Marketing dazu geschrieben?, nebenbei das Privatleben zu wuppen, weitere Projekte und somit Einnahmen in trockene Tücher zu bringen – bei dem Spagat kam ich mir schon manchmal wie ein Octopus vor.

Introvision ist ein alltagsnaher Ansatz

Der Alltag bietet für die Erläuterung von Introvision so oft schöne Beispiele und sicherlich werden Sie beim Lesen das ein oder andere von sich wiedererkennen. Introvision ist ein alltagsnaher Ansatz, der mich schon während meines Studiums unter anderem bei der Urheberin Angelika C. Wagner überzeugt hat. Ich kenne keinen geeigneteren Ansatz zu Unterstützung von Selbstreflexionsarbeit, die für sämtliche Veränderungsprozesse notwendig ist.

In meinen Seminaren, Schulungen und Coachings sage ich oft: „Mit Introvision lernt man, sich behutsam an die eigene Nase zu fassen.“ Man geht mit Introvision nämlich dem auf den Grund, was einen stresst, was für einen unangenehm, schlimm oder gar katastrophal ist. Das können sehr ernste Themen sein, aber auch welche, die einen zum Schmunzeln bringen können. Es initiiert einen Sensibilisierungsprozess eigener Handlungsprozesse – und manche dieser hat man im Laufe der Jahre einfach lieb gewonnen. Sie kehren immer mal wieder zurück, wie beispielsweise jedes Jahr erneut zum Jahreswechsel. In Anbetracht der Schwierigkeiten vieler Menschen diese umzusetzen, biete ich ein Coaching speziell für persönliche Veränderungsprozesse an, ganz jahreszeitenunabhängig. 

Ich freue mich über Ihr Interesse und sollten Sie Fragen oder Rückmeldungen zu den hier veröffentlichten Beiträgen haben, lade ich Sie herzlich ein, mir eine Mail zu schreiben.